Wärmeerzeuger mit Brennwerttechnik

Umstellung lohnt sich noch immer

Wer noch immer einen Heizkessel von vor 1978 in Betrieb hat, mit hohen Abgasverlusten leben muss oder bei wem die Heizungsanlage schlicht den Dienst quittiert hat, lohnt der Umstellung auf einen modernen Wärmeerzeuger.

 

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) des Bundes die am 1. Februar 2002 in Kraft getreten ist, schreibt für bereits bestehende Gebäude vor, das Erdgas- oder Ölheizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 installiert wurden, bis spätestens 31. Dezember 2006 erneuert werden müssen.
Fristverlängerung bis 31. Dezember 2008 gibt es für Anlagen, die nach dem 1. November 1996 einen neuen Brenner erhalten haben.

Bei der Entscheidungsfindung für einen neuen Wärmeerzeuger sollten Hausbesitzer, trotz starkem Trend zu erneuerbaren Energieträgern, die Brennwerttechnik in ihren Überlegungen nicht außer Acht lassen.

Gas- Brennwertgeräte sind bewährte und kostengünstige Alternativen deren Anschaffungspreis meist deutlich unter dem Preis für gleichwertige Wärmeerzeuger liegen die mit erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.

Mit Erd- oder Flüssiggas betriebene Brennwertgeräte sind darüber hinaus in Sachen Ökoeffizienz unschlagbar.

Eine von der Ludwigshafener BASF AG und der Wingas GmbH durchgeführten Ökoeffizienz-Analyse (eine vom TÜV geprüfte und anerkannte Methode), ergab das Erdgas-Brennwertkessel sowie der Erdgas-Niedertemperaturkessel „Ökoeffizienzsieger“ sind.

Die Analyse wurde auf übliche Systeme zur Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses angewandt. Untersucht wurden Erdgas-Brennwertkessel (mit/ohne Solarkollektor), Erdgas-Niedertemperaturkessel, Heizölkessel, Strom-Speicherheizung, Wärmepumpe (Strom) sowie Holzpellet- und Scheitholz-Zentralkessel.
Die gesamte Analyse kann auf den Internetseiten von Wingas ( www.wingas.de) eingesehen werden.

Vorteil der Brennwerttechnik ist die Niedertemperaturtechnik die zusätzlich die im Wasserdampf des Abgases enthaltene Kondensationswärme (Wärmetaucher) dem Heizkreislauf zugeführt werden.
Viele Brennwertthermen kommen so auf einen Wirkungsgrad von über 100%, ein Wert von dem andere Heizsysteme meilenweit entfernt sind.

Die Kosten- Nutzen- Rechnung für einen Einbau eines Brennwertgeräts fällt ebenfalls überaus positiv aus. Für jede eingesparte Kilowattstunde muss im Durchschnitt nur ein Cent investiert werden. Zum Vergleich:
Die Wärmedämmung einer Außenwand kostet ca. 20 Cent pro eingesparte Kilowattstunde.

Der sparsame Umgang mit Heizenergie wird zudem vom Staat gefördert.
Im Rahmen des CO2- Gebäudesanierungsprogramms bietet die
KfW- Förderbank ( www.kfw-foederbank.de) Hausbesitzern attraktive Fördermöglichkeiten.

Ein Umstieg lohnt sich auch deshalb weil die Erdgasreserven nach Expertenschätzungen und unter Berücksichtigung von Faktoren wie unentdeckte Vorkommen, Steigerung des weltweiten Verbrauchs, technischer Fortschritt und Nutzung anderer Energiequellen noch ca. 80 Jahre halten wird.
 
Weitere interessante Informationen finden Sie beim Initiativkreis Erdgas und Umwelt
( www.ieu.de) und auf den Seiten  www.erdgasinfo.de und  www.moderne-heizung.de.



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